frühere Spendenprojekte in St. Cosmae

Hier finden Sie Spendenanliegen und -ergebnisse früherer Jahre


Im Jahr 2017 kamen im Rahmen der freiwilligen Kirchenspende 11.261,50 € speziell für die Kirchengemeinde St. Cosmae zusammen. Mit dieser wichtigen Hilfe konnten wir das WC in der St. Cosmae-Kirche erneuern. Es war dringend sanierungsbedürftig und im Winter nicht beheizbar. Die Tür war zu schmal, so dass kein Rollator hindurch passte und erst recht kein Rollstuhl.

Für Reinigung, Reparaturen und Energie in der Kirche und im Gemeindehaus Bockhorster Weg fallen ebenfalls Kosten an, die nicht durch die Zuweisungen der Landeskirche aufgefangen werden. Auch hierfür ist das Freiwillige Kirchgeld gedacht. 

Ein weiterer Teil diente wieder der Finanzierung übergemeindlicher Aufgaben. Dafür wurden 4.723,50 € gegeben. Insgesamt kamen somit in St. Cosmae 15.985,-€ zusammen. Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern!

Im Jahr 2016 ermöglichte das Freiw. Kirchgeld die Reinigung der von Moos und Grünbelag befallenen Außenmauern der Kirche, die Anschaffung neuer Funkmikrofone, die Erneuerung des Schaukastens am Gemeindehaus Bockhorster Weg sowie die Finanzierung von Reinigungs-, Reparatur- und Energiekosten. Ein weiterer Teil diente der Finanzierung übergemeindlicher Aufgaben. Insgesamt wurden für diese Zwecke 10.242 € gespendet; weitere 5.812 € wurden für gemeinsame Aufgaben der Stader Kirchengemeinden gegeben.

Auf unser Schreiben zum freiwilligen Kirchgeld 2015 kamen in St. Cosmae 8.846 € für die Bewirtschaftung der Kirche sowie weitere 6.507 € für übergemeindliche Aufgaben zusammen, also insgesamt 15.353 €.

Im Jahr 2014 betrug das Ergebnis des Freiw. Kirchgelds insgesamt 16.466 €, die je nach Bestimmung der Spender für die Innenausstattung der Kirche verwendet wurden oder für die übergemeindliche Arbeit der Stader ev.-luth. Kirchengemeinden.

Im Jahr 2013 konnte aus den Spenden die Akustikanlage der Kirche erneuert werden.

2012 trug das Spendenaufkommen im Rahmen des freiw. Kirchgelds dazu bei, dass der Cosmae-Kirchturm wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte.

 
Foto: Karin Fischer